Das Ende der PR, wie wir sie kennen

PR_2 Auflage_Cover_3DPreisfrage: Wo liegen die Unterschiede zwischen „klassischer“ und Online-PR? Gibt es überhaupt welche? Antwort: Tatsächlich unterscheiden sich die jeweiligen Tools nur geringfügig voneinander, die Techniken sind prinzipiell die gleichen. Der wesentliche Unterschied besteht – insbesondere was Social Media betrifft – in einem einzigen Punkt: PR-Leute müssen lernen, aus der Perspektive der Konsumenten und User zu kommunizieren.

Dazu gehört nicht nur die Beantwortung der Frage „Wer ist die Zielgruppe?“. Fast noch wichtiger: „Wo ist die Zielgruppe?“ – beziehungsweise „Wo kommuniziert sie?“ Wenn Ihre Kunden – egal ob B2B oder B2C – durch die Gelben Seiten auf die aufmerksam geworden sind, haben Sie etwas falsch gemacht. Denn natürlich müssen Ihre Kommunikationsmaßnahmen dort ansetzen, wo für die User die Musik spielt.

Blogs und spezialisierte Newsmagazine sind für die Beantwortung des „Wo?“ ein hervorragender Indikator. Woher beziehen diese wichtigen Multiplikatoren Ihre News, welche Quellen nutzen sie?

Wir freuen uns außerdem, auf diesem Wege auch das Erscheinen der zweiten Auflage unseres erfolgreichen PR-Fachbuchs bekannt geben zu dürfen: „Public Relations – Die besten Tricks der Medienprofis“ wurde komplett überarbeitet. Außerdem findet sich darin ein neues Kapitel zum Thema „Online-PR & Social Media“ und wie man die neuen Kommunikationskanäle erfolgreich in die eigene Kommunikationsarbeit integriert.

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